Bevor ich Workflows und Agenten gebaut habe, war ich Profi-Triathlet. Der Sport hat mir etwas beigebracht, das einfach klingt und schwer zu leben ist: Man wird besser, weil man auch an den Tagen antritt, an denen man lieber liegen bleiben würde. Er ist auch der Grund, warum ich die Universität früh verlassen habe. Neben Training und Wettkämpfen arbeitete ich im Level-2-Support eines österreichischen Internetanbieters. Dort habe ich gelernt, wie Systeme kaputtgehen und wie man sie unter Druck wieder zum Laufen bringt.
Danach kam die Industrie-IT bei BMW, wo ich Robotersysteme in der Produktion betreut habe und Stillstand in Geld pro Minute gemessen wird, anschließend über sechs Jahre bei MSC Cruises in internationalen Gästeoperationen. Belastbarkeit ist bei mir kein Adjektiv aus einem Bewerbungsratgeber, sondern sechs Jahre internationale Kreuzfahrt-Operations plus Produktions-IT bei BMW.
Als die Pandemie meine Position bei MSC praktisch über Nacht beendet hat, bin ich vollständig in die Technik zurückgegangen. Reine Bildschirmarbeit war mir aber schnell zu wenig. Am meisten mag ich das Gespräch vor dem Bauen: verstehen, was jemand wirklich braucht, und dann herausfinden, wie es funktioniert.
Heute entwerfe und liefere ich Workflows, Agenten und Integrationsinfrastruktur für Kundinnen und Kunden in Europa und Amerika. Wenn bei Ihnen ein Prozess läuft, der eher von Klebeband und gutem Willen zusammengehalten wird, ist genau dieses Gespräch ein guter Anfang.
Auf einen Blick
- Standort
- Santo Domingo, Dominikanische Republik
- Zusammenarbeit
- Remote-Teams in Europa und Amerika
- Sprachen
- Deutsch Muttersprache, Englisch verhandlungssicher, Spanisch gute Kenntnisse
- Ausbildung
- Johannes Kepler Universität Linz, Österreich, Informatik und Informationstechnologie, 2001 bis 2004
- Zielrollen
- Automation Engineer, AI Solutions Engineer, Integration Architect, Technical Consultant, Customer Success Engineer